RAPID Ska

Live in München

Die Band:

RAPID ging 2013 auf die Bühne, als Neugründung von Musikern der Münchner Ska- und Latin-Szene (u.a. beNUTS, Steamy Dumplings, Santeria, später auch Moskovskaya, Sentilo Sono, Palo Santo).
Sechs Jahre später blickt die sieben- bis achtköpfige Formation auf knapp 150 Konzerte zurück - zwischen Bodensee und Berlin, der Eiffel und der Slowakei mit Fokus auf Süd- und Mitteldeutschland. Nach einem ersten Demo 2013, wurde mit „Offbeat World“ Anfang 2016 die erste CD/LP der Band veröffentlicht, Ende 2017 bereits das dritte Album „Astronaut/Kosmonaut“, für Mitte 2020 ist das dritte Album bereits geplant.
Bei RAPID verbindet sich die langjährige Erfahrung einiger Münchner Ska-Veteranen mit der Frische und Energie der jüngeren Generation, und es gab bisher kaum ein Konzert, bei dem am Ende das Publikum nicht irgendwann von Stühlen und Bänken aufspringt, um mit der Band zu tanzen und zu

Der Sound

RAPID spielen schnellen Ska: Knackige Bläser treffen auf eine zackige Riddim’-Gruppe, dazu eine Menge (teilweise mehrstimmiger) Gesangmelodien mit extremer Ohrwurm-Gefahr. Immer wieder fließen andere Genres wie Rock’n’Roll, Reggae, Polka, Salsa & Cumbia, Punk, Disco, Jazz oder Klezmer in die Musik ein. Dazwischen gibt es ruhige, aber tanzbare Balladen, sonnigen Gute-Laune-Ska oder mal einen klassisch jamaikanischen Traditional.

Die Message

Aber nicht nur die Stile kommen aus der gesamten Welt, auch die zumeist kritischen und oft sehr nachdenklichen oder gesellschaftspolitischen Texte (in deutsch, englisch, spanisch, französisch, russisch, arabisch oder bairisch) haben die gleich Botschaft: Man kann einfach dazu abtanzen und feiern, man kann aber auch die Botschaft dahinter hören, dass die Menschen überall auf der Welt - egal in welcher Hautfarbe, Religion oder Sprache - die gleichen Leidenschaften und Träume haben.

Die Presse

„Der Abschluss war noch einmal grandios: Die Gruppe RAPID lockte nach vier Tagen Hitzeschlacht auf der Mainzer Zitadelle noch einmal die letzten Reserven aus den Besuchern [...und] brachte die Menge [...] vor der Hauptbühne zum Tanzen, Hüpfen, Springen. Alt und Jung fassten sich in einer langen Reihe um die Schultern, [um] generationenübergreifend ein großes Fest zu feiern.“
Rhein-Zeitung (11.6.2014, über Open Ohr, Mainz)

„Die Münchner hatten heiße Rhythmen für die Tanzwilligen im Gepäck und brachten [...] die Sonne auf den Bierl zurück [...]. Nicht nur in ihren Texten setzte RAPID auf Vielfalt – die Sprache der Songzeilen wechselte unter anderem zwischen deutsch, englisch, spanisch, französisch und russisch – auch musikalisch vermischte die Band die unterschiedlichsten Musikstile zu einem ihnen eigenen Sound. Die Veranstalter hatten im Programmheft nicht zu viel versprochen.“
Mittelbayrische Zeitung (26.7.2015 zu Pösinger Open Air)

„Der Name ist Programm: Die Musik reißt die Gäste von den Sitzen, temporeiche Musik fährt in die Beine, Musik bringt den Saal zum Kochen – schweißtreibend, tanzbar – all diese Formulierungen sind hundertfach benutzt, vollkommen zutreffend und klingen doch etwas lahm für die elektrisierende Wirkung, die Rapids Musik live auf ihre Zuhörer ausübt.“
Hersbrucker Zeitung (25.1.2017 zu Livekonzert im Kick, Hersbruck)

„Mit RAPID steht im Anschluss [...] der Fanmagnet des heutigen Abends auf der Bühne. In der Kranhalle [ist es] im wahrsten Sinne des Wortes gesteckt voll, der Schweiß tropft nahezu von der sehr hohen Decke und es zeigt sich: Aus RAPID ist in kurzer Zeit durch unermüdliches Livespielen eine extrem souveräne und beeindruckende Liveband geworden, die ein Publikum sofort auf ihre Seite zieht.“
www.metal1.info (20.5.2017 zu Zestival VI im Feierwerk, München)

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